Biografie

November  1957
Geboren - zeitnah den „Real Sixties“ - in Heepen/Westfalen, in einem Hotel unterhalb des Teutoburger Waldes – Eltern: Flüchtlinge aus Niederschlesien

Schule
Mittlere Reife, Abitur, Studium, Verschiedenes mit Musik

Ab 1967
Erste „musikalische Sporen“- als  jüngster Sänger der Region in einer Beatband, Proben im Tischtenniskeller des CVJM Jugendheimes, später erste Auftritte im Gemeindehaus,
in Jugendheimen und Englischen Kasernen

Ab 1970 bis auf weiteres
Aktiver Teil der ostwestfälischen Folk und Folkrock Szene , Mitarbeiter im Bunker Ulmenwall Bielefeld. In den Sommermonaten häufig unterwegs, mit Gitarre und diversen Kleininstrumenten zu Fuß, Fahrrad, Caravan – mit Freunden, Weggefährten oder allein - zwischen Nordkap, Ostblock und Portugals Südspitze Europas.
Aufnahme musikalischer Eindrücke, Straßenmusik, interkulturelle Sessions, Konzerte mit Musik aus Rock, Swing, Folk, Liedern und Kabarett.
In der Heimat Gründungsmitglied verschiedener „Punk-Folk“ Schüler und Studenten-Bands, u.a. „Bielefelder Hängerknaben“ und „Bernie Flottmanns Astronautenband“

Instrumente
Seit jeher fasziniert von Gesang und Saiteninstrumenten, Beschäftigung – neben Gitarre – mit Slide Dobro, Mandoline, 5 Str. Banjo

Seit 1977
Neues Heimatdomizil in Leopoldshöhe/Lippe (nahe der geografischen Mitte von Deutschland). Schwerpunktmäßig unterwegs als Solist in der Folk-Liedermacher-Szene, verschiedene Auftritte, u.a. Solo 1974 auf dem „Interfolk Festival Osnabrück“. 
Gründungsmitglied einer der ersten deutschen Country-Bluesgrass Bands: „Grassy Fields“,
mit Ulli Muhl, Kaarel Siniveer, Dave Anderson und Udo Kotulla

Stationen seit 1980
Weitere Reisen in Sachen Musik, Vertiefung des eigenen Liederschreibens, Künstlervertrag zusammen mit Appy Fischer bei Pingo Music Hamburg (Torfrock, Mike Krüger),
Produktion mit hochkarätigem Studiomusiker Team der damaligen „Hamburger Szene,
u.a. mit Peter Weihe, Dieter Horns und Mickey Stickdorn.
Verschiedene Vinyl /CD Veröffentlichungen , u.a. „Taube und Fischer“ –
"Wat der Körper brauch´“ bei Teldec/Telefunken, erste Radio und TV Auftritte; 
Tätigkeiten als Studiomusiker  und Auftragsproduzent.
Weiterhin, verschiedene Projekte: 1981 „Beatles Orchester“/Lüneburg, 
mit Michi Vogdt´s „Lifeband“  Tournee´ 1983 -
Monatsengagement auf Mallorca, und als  Begleitband von „Johnny Jay - Elvis Show“
(Original Graceland Elvis Contest Look-a-Like No.1)

1987 - 96
Gründung der eigenen Produktionsfirma T.O.M. (Taube Ohren Musik),
Einstieg in die Band TOMCAT, mit Michael „Mick“ Hirschmann, Kurt „Kuddel“ Illner,
Appy Fischer, Thomas Bökenkamp, Norbert „Nono“ Nowak und Andreas Torkler. 
Verschiedene Veröffentlichungen, u.a. mit TOMCAT auf Label Semaphore,
weitere TV Auftritte, u.a. Solo bei RTL - Karl Dall - „Dall-As“,
1990 Gründung des eigenen Labels: Mellotone  -
Veröffentlichung des Soloalbums : Grenzgänger,
weiterhin u.a. viele Groß-Konzerte in NRW mit Tomcat  u.a. als Opener für:  Sweet, Smokie, Mamas & Papas / Scott McKenzie,  Sailor,  Susie Quatro u.v.a.
Tomcat 1990 zeitweise auch  Begleitband von Beat-Urgestein „Casey Jones“(Old Liverpool Scene). 
Weiteres Live-Highlight: Kneipensession“ Kleine Plötze“ mit einem Teil der Original “Dubliners“ (John Sheeham und  Barney McKenna)

Ab 1997 bis auf weiteres
Unterwegs: Solo und in Sessionbesetzungen  u.a. „ The Two Band“ mit Peter Sefkow, „Bluecats“ u.a mit Pete„Bombay“ Liebers.
Als „Truebardix Duo Roadshow“mit Olli Brockmann viel auf musikalischen  Reisen 
zwischen  Küste und Alpen,  frei nach Paul Simon:„ Immer noch durchgeknallt - nach all den Jahren“ (Still crazy after all this years)

Ab 2007
In Salzkotten bei Paderborn: Beginn der Arbeiten für Single und Album des heimischen Kulturprojektes bzw. der neu gegründeteten, ambitionierten Regional-Band „WESTPHALICA“, in Team-Arbeit zusammen mit Michi Vogdt, Jürgen“Jo“ Kersten, Florin Enea und Ralf Weihrauch. Single 2009 „Westfalenland/Opus Varus“ (TV Auftritt und Live am „Hermannsdenkmal“),
Album 2013 „Wo man singt…“, beide  Label : Anycom .
Zudem weiter unterwegs  als Solist: „Sänger , Gitarrist , Liedermacher, One Man Band“,
und in verschiedenen Session Besetzungen

In den vielen Jahren ergaben sich - aktiv und passiv - neben meinem bürgerlichen auch einige Künstlernamen und Pseudonyme  – Harry D. Taube - Harmyn Lamberty - D.D. Taube (die sind auch alle noch ok - ich rufe bei allen „Hier“- habe aber keine gespaltene Persönlichkeit).
Zur Erklärung – weil ich das oft gefragt werde - wofür bei D.D. das zweite „D“ steht. Das ist vor allem phonetisch gemeint - sprich „DiDi“ – die Bedeutung kann sich jeder variabel aussuchen, z.B. „Dietmar Deutschland“)